Papierriss-Collage-Poster
Oben dein Foto, unten dieselbe Szene als handgerissene Papiercollage
Lade ein Foto hoch und erhalte ein Poster im 3:4-Format: oben dein Foto, darunter dieselbe Szene als Relief-Collage aus handgerissenem Papier – faserige Kanten, echte Papierstärke, feine Schlagschatten und ein runder Aufriss als Detailausschnitt.
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Beispiele
Jedes der untenstehenden Bilder wurde mit dem Prompt auf dieser Seite erstellt.





Was ist ein Papierriss-Collage-Poster?
Ein Papierriss-Collage-Poster unterteilt ein 3:4-Format durch eine saubere horizontale Kante in zwei Hälften. Der obere Bereich (knapp die halbe Bildhöhe) zeigt dein Originalfoto – unverändert in Blickwinkel, Gebäuden, Fahrzeugen, Personen und Lichtstimmung, lediglich mit einem dezenten Reise-Magazin-Grading. Der untere Bereich baut dieselbe Szene als haptische Collage nach: Fassaden, Dächer, Straßen, Pflanzen und Figuren, jeweils gerissen aus mattem Faserpapier, Reispapier, Wellpappe und Kraftpapier, mit sichtbaren Faserrändern, leichten Überlappungen und echten Schlagschatten. Ein gerissener kreisförmiger Ausschnitt vergrößert ein Detail, auf das ein Grafitpfeil verweist. Die Farbpalette wird auf fünf bis sieben gedeckte Papiertöne aus deinem Foto reduziert.
Welche Fotos funktionieren gut?
Szenen mit Tiefe und Struktur: Gassen zwischen Gebäuden, Innenhöfe, Tempeldächer, Brücken über Wasser, Schaufenster, Gartenmauern. Die Collage benötigt eine klare Fluchtlinie und ein paar prägnante Objekte – eine Laterne, einen Regenschirm, eine Person, ein Schild –, die sich gut als Papierformen ausschneiden bzw. reißen lassen.
Bei welchen Fotos wird es schwierig?
Porträts und Nahaufnahmen: Gerissenes Papier reduziert Gesichter auf bloße Formen. Ungeeignet ist der Effekt auch für flache, frontale Motive ohne räumliche Tiefe sowie für Menschenmengen – der Prompt entfernt wiederkehrende Fenster und dichte Gruppen gezielt, sodass Motive, die von ihrer Dichte leben, deutlich leerer wirken als erwartet.
Ein Foto in Papierriss-Collage-Poster verwandeln – so geht’s
- 1
Effekt auswählen
Durchsuchen Sie die Beispiele auf jeder Tool-Seite, um genau zu sehen, was Sie erhalten, bevor Sie etwas ausgeben.
- 2
Foto hochladen
JPEG, PNG oder WebP, bis zu 12 MB. Ihr Foto bleibt privat und wird niemals zum Training verwendet.
- 3
Eigene Bildunterschrift hinzufügen
Die meisten Effekte ermöglichen es Ihnen, den Text, der im fertigen Bild erscheint, in jeder Sprache festzulegen.
- 4
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Sie erhalten ein hochauflösendes Bild, das Ihnen gehört. 2K kostet 100 Credits, 4K kostet 200.
Der Prompt hinter diesem Tool
Dies ist der vollständige Prompt in englischer Sprache. Kopieren Sie ihn und verwenden Sie ihn mit jedem Bildmodell, das ein Referenzfoto akzeptiert.
Verwandle das hochgeladene Foto in ein einzelnes, hochwertiges Kunstposter im Torn-Paper-Editorial-Stil – keine Collage aus mehreren Einzelbildern. Verwende eine vertikale 3:4-Diptychon-Komposition: Der obere Teil zeigt das unveränderte Originalfoto, klar erkennbar; der untere Teil rekonstruiert dieselbe Szene als gerissene Papiercollage („torn-paper scene reconstruction“). Beide Bereiche sind nahezu gleich hoch und durch eine saubere horizontale Kante getrennt – ohne Weichzeichnung, ohne Ineinanderlaufen. Gib ausschließlich das fertige Poster aus: kein Bilderrahmen, keine Wand, kein Mockup. Der obere Bereich nimmt etwa 47–50 % des Bildes ein und gibt das Originalfoto originalgetreu wieder. Behalte Blickwinkel, Fluchtpunktrichtung, Straßenverlauf, umliegende Gebäude, Dachtraufen, Türen und Fenster, Schilder, Fahrzeuge, Pflanzen, Oberleitungen sowie Anzahl und Haltung aller Personen bei, ebenso wie das natürliche Licht und die Farben des Originals. Wende lediglich ein dezentes Reise-Magazin-Grading und feinstes Filmkorn an; es muss eindeutig als echte Fotografie erkennbar bleiben. Himmel, Straßenbelag oder ruhige Bildränder dürfen bei Bedarf natürlich erweitert werden, um das Format zu füllen, aber verändere keine Gebäude, bewege keine Personen, verändere keine Fahrzeuge und vermeide Verzerrungen, Spiegelungen oder Verdopplungen des Motivs. Lege im unteren Bereich nicht einfach einen Papierfilter über denselben Bildausschnitt und setze keine rechteckigen Fotofragmente zusammen. Wähle stattdessen zuerst die dominante Fluchtlinie des Raumes, die Hauptfassaden auf beiden Seiten und ein bis drei Objekte, die den Ort am besten charakterisieren – einen Passanten, ein Fahrzeug, eine Laterne, einen Regenschirm, Leitungen, eine Pflanze, ein Schild oder ein Dach. Entferne wiederkehrende Fensterscheiben, unruhige Menschenmengen, irrelevante Kleinteile und fotografisches Rauschen ganz bewusst und arrangiere die verbleibenden Elemente zu einer reduzierten, klar konturierten, physischen Papierriss-Szene neu. Die rekonstruierte Szene füllt etwa 60–82 % des unteren Bereichs aus, mittig oder leicht versetzt platziert, umgeben von etwa 20–35 % freier elfenbeinfarbener Papierfläche. Passe den Maßstab und die visuelle Hierarchie gegenüber dem Original so an, dass das prägnanteste Gebäude, Objekt oder die Figur als visueller Anker dient; bilde nicht die vollständige Komposition des Fotos 1:1 nach. In der freien Fläche kann ein kleiner gerissener kreisförmiger Ausschnitt platziert werden, der ein reales Detail aus dem Original vergrößert und durch einen einzelnen Grafitpfeil mit der Hauptszene verbunden ist. Baue Fassaden, Straßenbelag, Dachtraufen, Pflanzen, Himmel und Figuren Stück für Stück aus handgerissenem, mattem Faserpapier, feinem Reispapier, Wellpappe, Kraftpapier und Fragmenten alter Drucksachen auf. Jede Hauptform muss deutlich sichtbare, faserig gerissene Kanten, leichte Überlappungen, echte Papierstärke, leicht angehobene Ecken und kurze, natürliche Schlagschatten aufweisen. Die Risskanten dürfen unregelmäßig sein, doch Gesamtsilhouette, Raumtiefe, Gebäudegrenzen und Wiedererkennungswert müssen erhalten bleiben. Keine glatten Vektorschnitte, keine Laserkanten, keine flachen digitalen Schatten. Übernimm die Farben vollständig aus dem oberen Foto und reduziere deren Komplexität auf fünf bis sieben gedeckte Papiertöne. Bilde das Grundgerüst aus den echten Leitfarben von Wänden, Straße, Dächern, Vegetation und Personen und behalte genau einen charakteristischen Akzent des Originals bei – Rostrot, Kobaltblau, Olivgrün oder was das Foto tatsächlich vorgibt. Wende nicht pauschal auf jedes Motiv eine feste japanische Farbpalette an. Text – generiert Platziere einen dezenten typografischen Block im elfenbeinfarbenen Leerraum rechts oder darunter: eine Überschrift in Versalien (zwei bis drei Wörter), abgeleitet von Ort, Motiv oder Stimmung; eine feine Linie darunter; eine kleine nummerierte Notiz unter der Linie; und eine beschreibende Textzeile von maximal zwölf Wörtern. Die Schrift liegt unaufdringlich auf dem leeren Papier und überdeckt niemals die Papierriss-Szene.
Häufig gestellte Fragen
Werden Personen oder das Hauptmotiv in meinem Foto verändert?
- Im oberen Bereich nicht. Der Prompt ist dort besonders strikt: Er verlangt, dass Blickwinkel, Gebäude, Dachkanten, Schilder, Fahrzeuge, Kabel sowie Anzahl und Haltung von Personen exakt erhalten bleiben, und untersagt jegliches Übermalen, Verschieben oder Duplizieren. Der untere Bereich ist ein Nachbau; dort entfernt der Prompt wiederkehrende Fenster, Menschenmengen und störende Details bewusst.
Kann ich die Überschrift selbst festlegen?
- Ja, und das liefert auch die verlässlichsten Ergebnisse. Gib deine eigene Überschrift und Notiz ein, und das Modell übernimmt sie exakt. Bleiben die Felder leer, leitet die KI selbst zwei bis drei Wörter aus der Szene ab – die Wortwahl ist dann allerdings Glückssache. Der ursprüngliche Prompt enthielt keinerlei Textanweisungen; die Textfelder sind unsere Ergänzung.
In welcher Sprache kann die Überschrift sein?
- In jeder beliebigen – das Modell setzt genau den Text, den du eingibst. Da der Stil einer handgeschriebenen Kapitälchenschrift entspricht, funktionieren kurze Zeilen am besten: zwei bis drei Wörter für die Überschrift, einige wenige für die Notiz.
Was hat es mit dem kleinen Kreis und dem Pfeil auf sich?
- Das ist ein gerissener runder Bildausschnitt auf der freien Papierfläche, der ein reales Detail deines Fotos vergrößert – etwa einen Dachziegel, eine Laterne oder ein Blütenbüschel. Ein gezeichneter Grafitpfeil verweist zurück auf die passende Stelle in der Hauptszene. Der Prompt schlägt dieses Element vor, erzwingt es aber nicht, weshalb es auf den meisten, aber nicht auf allen Ergebnissen erscheint.
Woher stammen die Farben?
- Direkt aus deinem Foto, allerdings stark reduziert. Der Prompt bricht das Bild auf fünf bis sieben gedeckte Papiertöne herunter, die von Wänden, Straßen, Dächern, Pflanzen und Personen stammen, und behält genau einen prägnanten Farbakzent bei – etwa Rostrot, Kobaltblau oder Olivgrün. Es ist zudem explizit untersagt, jeder Szene dieselbe standardisierte Japan-Reise-Farbpalette zu verpassen.
Welche Auflösung und Bildgröße erhalte ich?
- 2K entspricht 1792 × 2400 Pixeln – ideal für gestochen scharfe Posterdrucke. 4K verdoppelt diese Auflösung und kostet 200 credits statt 100.
Kann ich stattdessen meinen eigenen Prompt verwenden?
- Nicht direkt in diesem Tool – es verwendet einen fest definierten Prompt. Der vollständige Text ist jedoch auf dieser Seite veröffentlicht, sodass du ihn kopieren und für eigene Experimente in beliebigen Bild-KI-Tools nutzen kannst.
Was passiert mit meinem Foto?
- Es wird privat gespeichert, damit der Generator darauf zugreifen kann, und anschließend automatisch gelöscht. Dein Foto wird niemals veröffentlicht, anderen Nutzern gezeigt oder zum Trainieren von KI-Modellen verwendet.

